„Do not go gentle into that good night“ – Vertont

Nachdem ich gestern im Freitags-Special auf einen Aspekt des Films Interstellar eingegangen bin, möchte ich nun noch eine ganz wunderbare Rezitation des Gedichtes „Do not go gentle into that good night“ von Dylan Thomas verlinken.

Gesprochen von Anthony Hopkins, unterlegt mit dem großartigen Score von Interstellar und mit sehr schön komponierten Bildern, wie ich finde:

Musikempfehlung am Montag: Trevor Rabin – The Launch

Die letzte Woche ging wirklich viel zu schnell vorbei. Nun aber möchte ich mich mit einer Musikempfehlung auf diesem Blog zurückmelden, da ich am Samstag leider nicht dazu kam, etwas Schönes herauszusuchen. Dieses Mal verlinke ich hier einen sicher recht bekannten Soundtrack aus einem wahrscheinlich noch bekannteren Film.

Natürlich, über Armageddon lässt sich prächtig streiten. Ein ganzer See voller Pathos, amerikanischer Patriotismus der stärksten Sorte und diverse Logiklücken. Nichtsdestotrotz aus meiner subjektiven Sicht äußerst unterhaltsam. Allerdings würde dieser Film schlichtweg nicht funktionieren ohne den großartigen Score von Trevor Rabin. Finde ihn äußerst ergreifend und empfehlenswert.

Und wer erinnert sich nicht noch an die fantastische Rede des US-Präsidenten, die mit diesem Score untermalt wurde? Allen Kritiken zum Trotz ein ziemlicher Gänsehaut-Moment. Zweifelsohne großes Blockbuster-Kino. Dieser Satz ist mir noch immer in bester Erinnerung:

„The dreams of an entire planet are focused tonight on those fourteen brave souls… traveling into the heaven.“

Hollywood hatte im Jahre 1998 anscheinend noch die Formel für Heroismus im Schrank und ein Händchen für eine gute Inszenierung. Würde mir wirklich mal wieder einen Sommer-Blockbuster dieser Machart wünschen und wäre bereit auch über stärkere Schwächen hinwegzusehen um den allgegenwärtigen Superhelden im Mainstream-Kino endlich mal etwas entgegensetzen zu können.

American Gods – Serienempfehlung

Vor kurzem begann ich recht unvoreingenommen damit, mir American Gods anzuschauen. Mittlerweile habe ich die ersten drei Folgen angesehen und bin absolut begeistert.

Während die Erzählung der Handlung ziemlich verworren daherkommt, ist die visuelle Gestaltung der von Bryan Fuller produzierten Serie absolut atemberaubend. Fast jede Szene ein aufwändig komponiertes, ästhetisch interessantes Gemälde.

Wer sich ein Bild machen möchte, dem sei das wunderbare Intro ans Herz gelegt. Diese visuelle Gestaltung zieht sich durch die gesamte Serie:

Bisher möchte ich also schon allein wegen der großartigen Bilder eine Empfehlung aussprechen. Hoffentlich offenbart sich ab Folge 4 der Kern der Handlung und lichtet die Verwirrung.